BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
METHOD:PUBLISH
CALSCALE:GREGORIAN
PRODID:-//WordPress - MECv5.22.3//EN
X-ORIGINAL-URL:https://www.it-for-work.de/
BEGIN:VEVENT
UID:MEC-55a0ce8200cf39c3028ebc66f356bf7e@it-for-work.de
DTSTART:20260320T090000Z
DTEND:20260320T160000Z
DTSTAMP:20260127T081600Z
CREATED:20260127
LAST-MODIFIED:20260127
SUMMARY:Workshop „Resilienz im Cyberraum“
DESCRIPTION:In einer zunehmend digitalen und vernetzten Welt ist Informationssicherheit nicht mehr nur eine Frage der Technik – sie ist ein strategischer Erfolgsfaktor. Zunehmend wird zusätzlich zu den klassischen Schutzzielen der Informationssicherheit die Forderung nach (IT-) Resilienz ausgeprägter und die Umsetzung von Maßnahmen evidenter. Dies kann in unterschiedlichen Bereichen ganz unterschiedliche Ausgestaltungsformen haben.\nIm Allgemeinem beschreibt der Begriff der Resilienz die Widerstands- und Anpassungsfähigkeit von IT-Systemen bzw. der IT-Infrastruktur bei den verschiedensten Arten von Herausforderungen, z.B. Cyberangriffen. Durch die Erhöhung der Widerstandfähigkeit und Anpassungsfähigkeit soll das allgemeine Informationssicherheitsniveau erhöht und die Organisation besser geschützt werden.\nHierbei stellen sich allerdings sowohl die Fragen nach den konkreten Anforderungen, welche zur Sicherstellung von Resilienz gefordert werden, als auch danach, mit welchen Maßnahmen Resilienz sinnvoll erreicht werden kann.\nSo hat die Forderung nach Resilienz bspw. Einzug in die Datenschutz-Grundverordung (2017) in der deutschen Übersetzung als Schutzziel der „Belastbarkeit“ gefunden (Art. 32 Abs. 1 lit. b)). In Bezug auf die Informationssicherheitsanforderungen findet die explizite Forderung über die EU CER Richtlinie (2022), welche sich in Deutschland in dem „KRITIS-Dachgesetz“ manifestiert, Einzug. Im Falle von vernetzten Produkten kommt zukünftig der Cyber Resilience Act (CRA) (2024) zum Tragen.\nIn diesem praxisorientierten Workshop widmen wir uns diesem Thema, beginnend mit einem Überblick über die aktuellen Resilienz-Anforderungen aus Regulatorik und Normen. Anschließend soll(en) ein(ige) Praxisbeispiel(e) aufzeigen, wie im Rahmen einer Organisation Resilienz erreicht werden kann bzw. wie Dienstleister im Rahmen ihrer Tätigkeit versuchen, die Resilienz von Systemen zu erhöhen. Abgeschlossen soll der Workshop durch eine Vorstellung des geplanten hessischen Zentrums für digitale Resilienz.\nDie Teilnahme am Workshop ist kostenlos und ist auch für Nicht-Mitglieder offen. Eine Anmeldung ist aufgrund organisatorischer Anforderungen notwendig.\nAnmeldeschluss ist der 18.03.2026\nAus organisatorischen Gründen ist die Teilnehmerzahl für den Workshop beschränkt.\nWeitere Informationen und das detaillierte Programm finden Sie über den Anmeldebutton auf der linken Seite.\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>In einer zunehmend digitalen und vernetzten Welt ist Informationssicherheit nicht mehr nur eine Frage der Technik – sie ist ein strategischer Erfolgsfaktor. Zunehmend wird zusätzlich zu den klassischen Schutzzielen der Informationssicherheit die Forderung nach (IT-) Resilienz ausgeprägter und die Umsetzung von Maßnahmen evidenter. Dies kann in unterschiedlichen Bereichen ganz unterschiedliche Ausgestaltungsformen haben.</p>
<p>Im Allgemeinem beschreibt der Begriff der Resilienz die Widerstands- und Anpassungsfähigkeit von IT-Systemen bzw. der IT-Infrastruktur bei den verschiedensten Arten von Herausforderungen, z.B. Cyberangriffen. Durch die Erhöhung der Widerstandfähigkeit und Anpassungsfähigkeit soll das allgemeine Informationssicherheitsniveau erhöht und die Organisation besser geschützt werden.<br />
Hierbei stellen sich allerdings sowohl die Fragen nach den konkreten Anforderungen, welche zur Sicherstellung von Resilienz gefordert werden, als auch danach, mit welchen Maßnahmen Resilienz sinnvoll erreicht werden kann.</p>
<p>So hat die Forderung nach Resilienz bspw. Einzug in die Datenschutz-Grundverordung (2017) in der deutschen Übersetzung als Schutzziel der „Belastbarkeit“ gefunden (Art. 32 Abs. 1 lit. b)). In Bezug auf die Informationssicherheitsanforderungen findet die explizite Forderung über die EU CER Richtlinie (2022), welche sich in Deutschland in dem „KRITIS-Dachgesetz“ manifestiert, Einzug. Im Falle von vernetzten Produkten kommt zukünftig der Cyber Resilience Act (CRA) (2024) zum Tragen.</p>
<p>In diesem praxisorientierten Workshop widmen wir uns diesem Thema, beginnend mit einem Überblick über die aktuellen Resilienz-Anforderungen aus Regulatorik und Normen. Anschließend soll(en) ein(ige) Praxisbeispiel(e) aufzeigen, wie im Rahmen einer Organisation Resilienz erreicht werden kann bzw. wie Dienstleister im Rahmen ihrer Tätigkeit versuchen, die Resilienz von Systemen zu erhöhen. Abgeschlossen soll der Workshop durch eine Vorstellung des geplanten hessischen Zentrums für digitale Resilienz.</p>
<p>Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos und ist auch für Nicht-Mitglieder offen. Eine Anmeldung ist aufgrund organisatorischer Anforderungen notwendig.</p>
<p>Anmeldeschluss ist der 18.03.2026<br />
Aus organisatorischen Gründen ist die Teilnehmerzahl für den Workshop beschränkt.</p>
<p><strong>Weitere Informationen und das detaillierte Programm finden Sie über den Anmeldebutton auf der linken Seite.</strong></p>

URL:https://fg-secmgt.gi.de/veranstaltung/resilienz-verteilung-von-systemen-zur-steigerung-der-redundanz-zero-trust-wahl-lg-fachgruppe
ORGANIZER;CN=Gesellschaft für Informatik e.V.:MAILTO:
LOCATION:Diesterwegplatz 72, 60594 Frankfurt am Main
END:VEVENT
END:VCALENDAR